By Christian Frevel

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Mit der Frage nach der Funktion „rückt die Art und Weise in den Mittelpunkt, wie die Werke innerhalb ihrer antiken Umwelt Prozesse der Verständigung und Kommunikation ermöglichten und regulierten. ) auch, sich weiten Bereichen der antiken Alltagskultur zu öffnen und Objekte bzw. “17 Wir haben festgestellt, dass der Begriff „Medium“ in der levantinischen Archäologie keine große Rolle zu spielen scheint. Die voranstehenden Überlegung eröffnen aber die Möglichkeit, mit unserer Fragestellung nach den „Medien der Alltagswelt“ an Erkenntnissen und Methoden der Religionsgeschichte (als Bestandteil der allgemeinen Kultur- und Mentalitätsgeschichte), aber auch der so genannten Kunstgeschichte bzw.

Medien und Kultur. Beiträge zu einem interdisziplinären Symposium an der Universität Lüneburg, Göttingen 1991, 30–50 – Die Wirklichkeit des Beobachters, in: K. a. ), Die Wirklichkeit der Medien. Eine Einführung in die Kommunikationswissenschaft, Opladen 1994, 3–19 – Kognitive Autonomie und soziale Orientierung. , in Israel gab es Bilder. , Babylonische und assyrische Kultbilder in den Massenmedien des 1. Jahrtausends v. , in: C. ), Images as media. , Werbung für die Götter. , Grundzüge der Medien und Kommunikationsgeschichte.

FASSLER unterscheiden im Anschluss an H. h. Medien gelten ihnen prinzipiell als Mittel für eine wie immer geartete Kommunikation. – Primäre Medien dienen menschlichen Elementarkontakten, seien sie non-verbal (Körperhaltung, Bein-, Arm- oder Kopfstellung, Mimik und Gestik) oder verbal in all ihren Facetten. Charakteristisch ist hier die „Leiblichkeit des Mediums“: Sender und Empfänger kommunizieren ohne zwischengeschaltete Instanzen, die Sinne der Menschen reichen zur Produktion, zum Transport und zum Konsum der Botschaft aus.

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