By Trent C. Butler

One in a chain of twelve New testomony verse-by-verse observation books edited via Max Anders.

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Reading and Re-Reading Scripture at Qumran, Volume 1: Genesis and its Interpretation (Studies on the Texts of the Desert of Judah, Volume 107)

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Den festen und dauernden Zusammenhang des Totengeistes mit der Leiche beleuchten die bekannten Gepfiogenheiten, die z. B. TYLOR, Prim. Cult. I, 451 zusammengestellt hat. Man verstiimmelt absiehtlich die feindliche Leiche, urn dadurch dem Toten die zum Rachekampf notwendigen Glieder zu rauben. Aber es ware ein schwerer Irrtum, in der Vorstellung vom lebenden Leichnam die altere und urspriinglich einzige Form des Totenglaubens iiberhaupt erkennen zu wollen. Urn das klar zu machen und zugleich einige friihere Bemerkungen zu reehtfertigen, ist eine prinzipieUe Auseinandersetzung notwendig.

ROHDE, Kl. ). Nach Christi Tod offnen sich die Graber, die Leiber der "Heiligen" stehen auf und erscheinen vielen in der Stadt (Evang. Matth. 27, 53). Auch den altgermanischen Spukgeschichten, die kiirzlich von MOGK besprochen worden sind (Neue Jahrbiicher 1919, S. ), liegt 1) Uber den "lebenden Leichnam" im (germanischen) Glauben und Recht vgl. die verdienstvolle Abhandlung von H. SCHREUER, Das Recht der Toten. Zeitschr. f. vergl. Rechtswiss. XXXIII, 1915, S. , besonders S. 343 ff. ) 38 Der ltlteste Totenglaube bei den Griechen.

CRUSlUS in ROSCHERS Lexikon II, 1148). ; als Name fiir sie gemeint gewesen sei. Zu del' weiteren Folgerung aber, die CRUSIUS a. a. 1161 und ROHDE, Psyche I, 239 gezogen haben, besteht kein hinreichender Grund. ; miisse eine nralte, im attischen Sprachgebrauch noch erhaltene, bei Homer dagegen schon verdunkelte Bezeichnung fUr l/lvxai gewesen sein. ). Sie lauert dem Menschen auf, "umgahnt" ihn (ll. XXIII, 78), denn sie bringt sein Todeslos zur Erfiillung. :lr (ll. XXIII, 79), den gefiirCIiteten Ditmon del' Todesstunde.

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