By Lorenz Oberlinner

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Sogar problematisch, nach dem historischen Ort der Tränen des Timotheus suchen zu wollen, auf die der Verfasser hier Paulus Bezug nehmen läßt. Derartige Fragen beschäftigen verständlicherweise in stärkerem Maße diejenigen Exegeten, die von der Authentizität der Past ausgehen. So meint beispielsweise G. "'o Mit der Bestimmung der vorgestellten Situationen als "fiktiver Rahmen, innerhalb dessen die theologische und kirchliche Absicht des Autors ihre Ausdrucksmöglichkeiten findet"'I, werden solche Überlegungen zwar noch nicht als völlig haltlos ausgewiesen; denn es ist damit noch nicht ausgeschlossen, daß der Verfasser sich auf eine ihm vorgegebene Quelle stützen konnte.

24 Vgl. F. J. SCHIERSE, Past 102; M. DIBELIUS - H. CONZELMANN, Past 73; allerdings nimmt die konkretisierende Festlegung, der Verfasser wolle den Traditionsgedanken von V 6 "mit einem echten Paulusgedanken" stützen, die Unterschiede zu wenig ernst. 2S So auch A. T. HANSON, Past 121; H. MERKEL, Past 58. 26 Mit einem gewissen Recht spricht G. HAUFE, Form 78, im Blick auf den Sprachgebrauch der Past von einem "Gefälle ins rein Moralische". 27 V gl. C. SPICQ, Past 710. denn ayu:rtT) ist (wie :rtLcrr:LC;) Kennzeichen der Christen allgemein, ebenso "Besonnenheit".

TU disqualifiziert (so K. BERGER, EWNT III 1105); denn es wäre vorher noch zu klären, welche Vorstellung von "Amt" in diesem Zusammenhang vorausgesetzt ist! Nehmen wir etwa die Past, dann ist eine negative Sicht des Amtes eindeutig ausgeschlossen. 13 V gl. dazu H. V. 222 f. 14 Vgl. etwa M. DIBELIUS - H. CONZELMANN, Past 73; N. BROX, Past 229. 15 So A. T. HANSON, Past 121; H. V. LIPS, Glaube 242f; diese Position findet sich auch bei N. BROX, Past 229; weniger befriedigend ist die ebd. 228f geäußerte Vermutung, die unterschiedlichen Angaben seien unserem Autor "unterlaufen".

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