By Catherine Mittermayer

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Read Online or Download Die Entwicklung der Tierkopfzeichen: eine Studie zur syro-mesopotamischen Keilschriftpaläographie des 3. und frühen 2. Jahrtausends v. Chr PDF

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Hom(m)e, motte-and-bailey, erwähnt 1207). Um auch den Süden Schottlands zu berücksichtigen: Dort entstand nahe der Grenze zu England erst im 13. Jh. Hume Castle (Berwickshire), der Stammsitz der noch existierenden Earls of Home (ebenfalls /hjnjm/ gesprochen, cf. dazu n. ); der heutige imposante Bau datiert zur Hauptsache erst aus dem späten 18. Jahrhundert. Die gerade zitierten Formen sind die heutigen; Herleitung aus altnord. holmr bei Rennie 2004, s. v. Hume. Einige «falsche» schottische -holm (< -ham) bei Nicolaisen 1976, 76.

3248, Ais v. 3734 usw. Eine andere Möglichkeit der Fehllesung wäre ~ /a‫ݠ‬/ gewesen. Datierung mit Begründung bei G. Orlandi, Art. Navigatio sancti Brendani (II) im LM. 22 Entwicklung von normal-altfrz. 94 Der Rolanddichter hingegen trennt /y/ und /u~ӑ/ sauber;95 er kann deshalb bei der Übernahme des Namens von anglonormannischen Sprechern in Kenntnis von deren Ausspracheeigenheit eine hyperkorrekte Form gebildet haben. 97 Eine alternative Erklärung des -ut steckt in Taverniers Andeutung, in Maelgut kreuze sich Maelgwns Name mit dem eines walisischen Fürsten der Zeit des Rolanddichters.

Zum Folgenden vergleiche man vor allem Wood 1984, passim, Bromwich 1991, 437–441, Lloyd 1912, 124, 128–131, W. , 124 (Fig. 47), 146. Gildas, ed. Winterbottom 2002, cap. , W. Davies 1982, 92, Lloyd 1912, 128. Insularis bezieht sich hier wohl nicht auf Britannien, sondern auf die Insel Anglesey; Aberffraw auf Anglesey war der spätere Hauptsitz der Könige von Gwynedd (NordwestWales), und das relativ nahe Degannwy galt der Tradition als Maelgwns Hauptsitz, cf. J. Davies 1993, 55, 90, Lloyd 1912, 129 mit n.

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