By Christina Abenstein

George of Trebizond (1396–1472/3) is one of the such a lot colourful figures of early Italian humanism. His translation of the dogmatic works of St. Basil the good, commissioned by way of Cardinal Bessarion, may be obvious not just within the context of the cohesion Council of Ferrara-Florence but additionally by way of its singular function within the Plato-Aristotle controversy and in George’s significant falling-out with Bessarion.

Georg von Trapezunt (1396–1472/3) ist eine der schillerndsten Gestalten des italienischen Frühhumanismus. Seine Übersetzung des dogmatischen Werkes von Basilius dem Großen, in Auftrag gegeben von Kardinal Bessarion, ist nicht nur vor dem Hintergrund des Unionskonzils von Ferrara-Florenz zu verstehen, sondern spielt auch im Rahmen der Platon-Aristoteles-Kontroverse bei Georgs Zerwürfnis mit Bessarion eine ganz eigene Rolle.

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Innerhalb der Reihe der textimmanenten Rückverweise und der sich wiederholenden Ausdrücke85 gibt es bei Risch keinen einzigen Hinweis auf eine nähere formale Beziehung zwischen Contra Eunomium IV und V. Das stellt freilich nicht notwendigerweise in Abrede, dass die Schrift von einem einzigen Autor geschrieben oder auch als ein Ganzes komponiert ist: Immerhin gibt es keine inhaltlichen Widersprüche, und das Fehlen von Rückverweisen lässt sich auch schlicht damit erklären, dass zwischen der Abfassung des vierten und des fünften Buches nach Rischs Datierung mindestens zwei Jahre liegen.

76 „35 separate items loosely joined together at different times in the centuries that followed composition“ (Hayes 1972, S. 4). Kapitel 7 (Eun. IV, 88–91 [PG 29, 696, 15–697, 2]) ist für Hayes ein solcher Fall: Nachdem dieses Kapitel für sich alleine in zehn Handschriften vom 9. bis zum 12. Jahrhundert (jeweils nach Hayes’ Datierung) exzerpiert wurde, hält es Hayes für möglich, dass es sich dabei um ein bis zu seiner Eingliederung in den Text frei fluktuierendes Kapitel handeln könnte (1972, S.

Drecoll 1996, S. 146 oben. 123 Cavalcanti (1976, S. 33) führt als Belege für ihre Vermutung einige Stellen aus De spiritu sancto an, an denen typisch eunomianische Themen zum Heiligen Geist wiederaufgenommen werden. 34 | 1 Der Heilige Basilius und die Kirchenunion Die in ihrer Echtheit oftmals bestrittene Schrift De spiritu, die eingangs bereits als ‘Anhängsel’ von Contra Eunomium V charakterisiert wurde, enthalte, wie Drecoll meint, sowohl Reminiszenzen an Contra Eunomium III als auch Vorwegnahmen von De spiritu sancto.

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