By Abu-'l-A'la al- Maududi

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Reading and Re-Reading Scripture at Qumran, Volume 1: Genesis and its Interpretation (Studies on the Texts of the Desert of Judah, Volume 107)

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67 Vgl. Schirmann, Shirim ḥadashim min ha-Geniza, 41, Vers 62–63; Ex 7,3; 7,13–14; 7,22; 8,11; 8,15; 8,28; 9,7; 9,12; 9,34–35; 10,1; 10,20; 10,27; 13,15; 14,4.  B. 81 Gott setzte die Schlange und den Menschen einander entgegen, schuf aber nach Ḥiwis Meinung eine Verbindung zwischen beiden über 68 Diese Frage wird Ḥiwi in Jacob al-Kirkisanis Genesis-Kommentar zugeschrieben. Vgl. Zucker, “Notes and Completions”,3–4. 69 Vgl. Strophe 19. 70 Vgl. Strophe 30. 71 Vgl. Gen 17,5; Neh 9,7. 72 Vgl. Strophe 42.

8: Der böse Trieb wird in bBer 61a mit dem Argument gerechtfertigt, dass er ‒ wie der gute Trieb ‒ Teil der Schöpfung sei und damit wie alles von Gott Geschaffene letztlich gut sei: Rav Nachman bar Rav Chisda legte aus: Warum ist [in dem Vers] Und der Herr, Gott, bildete den Menschen (Gen 2,7) [das Wort ‚bildete‘ [‫ ]]ייצר‬mit zwei Jod geschrieben? Weil der Heilige, gepriesen sei er, zwei Triebe [im Menschen] geschaffen hat, einen guten Trieb [‫ ]יצר טוב‬und einen bösen Trieb [‫]יצר רע‬. 12: Hinsichtlich der Frage Ḥiwis, warum Gott Opfer fordere, wenn er keine Nahrung brauche, ist insbesondere bMen 110a von Bedeutung: Vielleicht sagst du, dass er [Gott] [das Opfer] zum Essen benötigt.

Ebenso sprach der Heilige, gepriesen sei er: Dies alles, Vieh und Wild, habe ich nur für den Menschen geschaffen. Was soll ich nun, wo der Mensch sündigt, mit Vieh und Wild? 8: Der böse Trieb wird in bBer 61a mit dem Argument gerechtfertigt, dass er ‒ wie der gute Trieb ‒ Teil der Schöpfung sei und damit wie alles von Gott Geschaffene letztlich gut sei: Rav Nachman bar Rav Chisda legte aus: Warum ist [in dem Vers] Und der Herr, Gott, bildete den Menschen (Gen 2,7) [das Wort ‚bildete‘ [‫ ]]ייצר‬mit zwei Jod geschrieben?

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