By Dr. Bernh Fischer (auth.)

Show description

Read Online or Download Der Entzündungsbegriff PDF

Similar german_8 books

Integrierte Kommunikation: Entwicklungsstand in Unternehmen

Manfred Bruhn und Michael Boenigk vermitteln einen umfassenden Einblick in die Vorgehensweisen von Unternehmen bei der Planung sowie Umsetzung einer Integrierten Kommunikation. Auf der Grundlage empirischer Untersuchungen in Deutschland sowie in der Schweiz wird deutlich, wie Unternehmen ihre integrierte Kommunikationsarbeit organisieren und welche Inhalte die strategischen Konzeptionen der Integrierten Kommunikation aufweisen.

Handbuch der Deutschen Arzneipflanzen

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Additional info for Der Entzündungsbegriff

Example text

27. Bd. 1922. Lubarsch, Virch. Arch. Bd. 235. S. 186. 1921; BerI. klin. Wochenschr. S. I126. 1917; Verhandl. dtsch. pathol. Ges. 19. Tgg. GOttingen 1923. Mallory, Principles of Pathol. Histology. 1914. Marchand, Dtsch. med. Wochenschr. S. I I 97. 1921 und S. 1242. 1922; Arch. f. -Mech. Bd. 51. 256. 1922; Virch. Arch. Bd. 234. S. 245. 1921; Bd. 237. S. 303. 1922; Zieg!. Beitr. Bd. 69. S. I.

Es ist kein Zweifel und kann leicht nachgewiesen werden, daB die Fahigkeit zur Wanderung, Abrundung, Speicherung, Aufsaugung, Phagozytose allen Zellen zukommt, sobald sie im Jugen9stadium sind, d. h. also allen Zellen, auch alter Individuen, sobald sie in Neubildung begriffen sind - deswegen sind vielleicht die einzigen Zellen, die phagozytare Eigenschaften nicht besitzen, die Ganglienzellen und Knochenkorperchen. Ich habe dies seit langem scharf betont und verwerfe deswegen die Hezeichnurig "FreBzellen", weil sie den Anschein erweckt, als wii rd e dad urch eine besond ere Zellart bezei chne t, wahrend die FreBHihigkeit (und alles, was damit zusammenhangt) nur ein besonderer, voriibergehender Zustand ist, der fast allen Zellen zukommen kann.

1920. Be rge I, MUnch. med. Wochenschr. 572. 1916. Bier, MUnchn. med. Wochenschr. S. 163. 1921; Ber!. klin. Wochenschr: S. 229. 1917. Borst, Ziegl. Beitr. 63. 753. Breslauer, Berl. klin. Wochen· schr. S. 1075. 1918; Dtsch. Zeitschr. f. Chir. Bd. 150. 50; Zentralbl. f. Chir. 1919. Ciminata, Policlinico, sez. med. Bd. 29. S. 319. 1922. Crookshank, Brit. med. journ. Nr. 3121. S. 627. 1920. Davidmann u. Dolley, Journ. of med. research. Bd. 42. S. 515. 1921. Demmer, Wiener klin. Wochenschr. 3. 1920.

Download PDF sample

Rated 4.48 of 5 – based on 14 votes