By Rupert Sheldrake

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Erziehungsziel ''Selbstständigkeit''. Grundlagen, Theorien und Probleme eines Leitbildes der Pädagogik

Das Erziehungs- und Bildungsverständnis heutiger Eltern und Pädagogen ist zentral durch den Gedanken der Förderung der Selbstständigkeit von Kindern und Jugendlichen bestimmt. Die theoretischen Hintergründe dieses Erziehungsziels sind bereits seit der pädagogischen Aufforderung zur Selbsttätigkeit und Autonomie in der Aufklärung ein Schlüsselthema pädagogischer Reflexion.

AE-Manual der Endoprothetik: Hüfte und Hüftrevision

Erfahrene Autoren vermitteln in dem Band umfassendes foundation- und Expertenwissen zur H? ftendoprothetik. Neben der Entwicklung der Alloarthroplastik, Biomechanik, layout, Werkstoffen und Tribologie wird insbesondere die Operationstechnik bei prim? ren und sekund? ren Coxarthrosen, h? ftnahen Tumoren sowie bei der Revision gelockerter und infizierter Endoprothesen dargestellt und mit zahlreichen Abbildungen verst?

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Stiel Dictyostelium mucoroides Polysphondilium pallidum Abb. 4 Wander- und Kulminationsstadien zweier Schleimpilzarten. Links die neu gebildeten zusammengesetzten Organismen, entstanden aus der Verschmelzung zahlreicher freilebender amöboider Zellen; sie wandern zuerst als Plasmahaufen umher, richten sich dann auf und differenzieren sich in Stiele mit obenaufsitzenden Sporenbehältern (nach Bonner, 1958). dann auf und differenziert sich in einen Stiel mit einer von ihm getragenen Sporenmasse {Abb.

34 Ähnliche Vergleiche zwischen verschiedenen Mäusearten oder verschiedenen Arten der Fruchtfliege Drosophüa haben jeweils innerhalb dieser engverwandten Arten größere Unterschiede erkennen lassen als zwischen Menschen und Schimpansen. «4 Nun kann man jedoch - um der mechanistischen Beweisführung mehr Nachdruck zu verleihen - annehmen, daß die genetischen Unterschiede zwischen so verschiedenen Arten wie Mensch und Schimpanse sich tatsächlich durch äußerst geringe Veränderungen der Proteinstruktur erklären lassen.

Tiefgreifendes Verstehen der Wirklichkeit schließt sie damit aus. Es gibt aber im Zusammenhang mit dem Problem der Form eine andere Vorgehensweise, die weder auf den pythagoräischen Mystizismus verpflichtet noch auf den Verzicht einer Möglichkeit der Erklärung des Phänomens. Wollen wir die Formen der Dinge verstehen, so brauchen wir sie nicht in Form von Zahlen, sondern von grundlegenderen Formen 55 zu erklären. Plato zufolge waren die Formen in der Welt der Sinneserfahrung vergleichbar mit unvollkommenen Spiegelbildern transzendenter, archetypischer Formen oder Ideen.

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