By Albert Uderzo, René Goscinny

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Der Tag des Brautfestes, der Brauttag, bestimmt den Geburtstag des Dichters, d. h. das Tagen, in dessen Licht das Offene sich lichtet, so daß der Dichter das kommen sieht, was sein Wort sagen muß: das Heilige. Deshalb beginnt die erste Hymne dieses Dichters, der rufen darf: J ezt aber tagts! das Heilige sei mein Wort. mit dem Vers: Wie wenn am Feiertage .... Nach der Regel scheint dieser Beginn einen Vergleich einzuleiten. Doch ist hier anderes gedacht.

Mit dem Vers: Wie wenn am Feiertage .... Nach der Regel scheint dieser Beginn einen Vergleich einzuleiten. Doch ist hier anderes gedacht.

Diese wird allein durch das bestimmt, was sie feiert. Das ist das Fest. Woher kommt das Fest? Was ist diesem Dichter, der an die Feiertage denkt, das Fest? Das Fest im dichterischen Sinne dieses Dichters ist das Brautfest der Menschen und Götter. Die dreizehnte Strophe der Rheinhymne sagt (IV, 178): 103 Dann feiern das Brautfest Menschen und Götter Hölderlins Wort das Fest hat eine hohe und zugleich einfache Bedeutung. Das Brautfest ist das Begegnen jener Menschen und Götter, dem die Geburt derjenigen entstammt, die zwischen den Menschen und den Göttern stehen und dieses »Zwischen« ausstehen.

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