By Dr. med. Franz Kehl DEAA, Dr. med. Hans-Joachim Wilke DEAA (auth.)

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E) lfjmll Flumazenil antagonisiert nicht die Wirkungen des Antiepileptikums Phenytoin. Phenytoin wirkt auf Na- und Ca-Kanäle und entfaltet so als Antiepileptikum und als Antiarrythmikum seine membranstabilisierende Wirkung. l a) Phenelzin ist einer der ersten MAO-Inhibitoren (MonoAminOxidaseHemmer). MAO-Inhibitoren haben aufgrund ihrer unerwünschten Eigenschaften erst durch neuere Derivate wieder Anwendung in der klinischen Praxis gefunden. MAOI hemmen den Abbau katecholaminartiger Neurotransmitter und erhöhen damit deren Konzentration (Dopamin).

Unter Belastung steigt der Spiegel der Katecholamine, und die Herzfrequenz erhöht sich. l Das Herz ist vagal denerviert, Atropin hat keinen Einfluss auf die Herzfrequenz. c) ~ Noradrenalin ist ein gemischter a- und ß-Agonist. Seine ß-agonistische Komponente führt zu einer direkten positiven Chronotropie. l Die Ruheherzfrequenz unterliegt der Modulation ß-agonistischer Katecholamine. Eine ß-Blockade führt daher zu einer Frequenzverlangsamung. l Die Herzfrequenzverlangsamung unter Gabe von a-Agonisten ist kein direkter Rezeptoreffekt, sondern wird indirekt durch den Pressorreflex auf nervalem Wege vermittelt.

H. Aktivität der Muskulatur. 25 Autonomes (vegetatives) Nervensystem: _____ __. l a) Das autonome Nervensystem (ANS) besteht sowohl aus efferenten als auch aus afferenten Fasern. b) ~ Das ANS wird in das sympathische und parasympathische NS eingeteilt. Eine Aktivierung des sympathischen NS führt zu einer Zunahme des Energieverbrauchs des Körpers durch Stimulation der Glykogenolyse und Glukoneogenese, Anstieg des Blutdrucks und Herzfrequenz. l c) Nur die präganglionären Fasern sind myelinisiert, die postganglionären Fasern sind unmyelinisiert.

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