By Erwin Riedel

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Read Online or Download Allgemeine und Anorganische Chemie, 10. Auflage (De Gruyter Studium) PDF

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Diese Rechnungen zeigen, dass die Elektronenwolken nicht immer kugelsymmetrisch sind, und wir werden im Abschn. 5 andere, kompliziertere Ladungsverteilungen kennenlernen. 4 Der Wellencharakter von Elektronen Eine weitere für das Verständnis des Atombaus grundlegende Entdeckung gelang de Broglie (1924). Er postulierte, dass jedes bewegte Teilchen Welleneigenschaften besitzt. 26) Elektronen der Geschwindigkeit υ Z 2 · 106 m sK1 zum Beispiel haben die Wellenlänge λ Z 0,333 nm. Diese Wellenlänge liegt im Bereich der Röntgenstrahlen (vgl.

4s Z 4p Z 4d Z 4f. Zustände mit gleicher Energie nennt man entartet. Zum Beispiel sind das 2s-Orbital und die drei 2 pOrbitale entartet, da die Energie der Orbitale im Wasserstoffatom nur von der Hauptquantenzahl n abhängt. Die Atomorbitale unterscheiden sich hinsichtlich der Größe, Gestalt und räumlichen Orientierung ihrer Ladungswolken. Diese Eigenschaften sind mit den Orbitalquantenzahlen verknüpft. Die Hauptquantenzahl n bestimmt die Größe des Orbitals. Die Nebenquantenzahl l gibt Auskunft über die Gestalt eines Orbitals (vgl.

Bei Anlegen eines l (lC1) 2π Magnetfeldes gibt es nicht beliebige, sondern nur 2 l C 1 Orientierungen des Bahndrehimpulsvektors zum Magnetfeld. Die Komponenten des Bahndrehimpulsvektors h in Feldrichtung können nur die Werte m annehmen. Sie betragen also für s2π l h h Elektronen 0, für p-Elektronen K , 0, C . (Abb. 24). Im Magnetfeld wird 2π 2π dadurch z. B. die Entartung der p-Zustände aufgehoben. p-Zustände spalten im Magnetfeld symmetrisch in drei spektroskopisch nachweisbare Zustände unterschiedlicher Energie auf (Zeemann-Effekt).

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