By Marc Oliver Opresnik

Dieses Lehrbuch gibt einen kompakten und verständlichen Überblick über das betriebswirtschaftliche Grundwissen in allen unternehmerischen Funktionen. Kurze Lerneinheiten, übersichtliche didaktische Module sowie die begleitende Lernkontrolle sorgen für eine nachhaltige Wissensvermittlung. Es richtet sich damit an alle, die sich mit betriebswirtschaftlichen Fragen im Rahmen ihrer Aus- und Weiterbildung (auch im Nebenfach) sowie ihrer beruflichen Praxis auseinandersetzen. Für die vorliegende 2. Auflage wurden alle Kapitel vollständig aktualisiert, überarbeitet und um neue Entwicklungen ergänzt.

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Das Prinzip Glück

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Let’s check 1. Was ist der Gegenstand der Betriebswirtschaftslehre? 2. Was wird unter einem Betrieb verstanden? 3. Wodurch unterscheiden sich Haushalte und Betriebe? 4. Nach welchen Kriterien können Unternehmen systematisiert werden? 5. Was beschreibt der Transformationsprozess? 6. Welche Ausprägungen des ökonomischen Prinzips gibt es? 7. Was wird unter dem Begriff „Wirtschaften“ verstanden? 8. Welche Arten von Wirtschaftsgütern gibt es? 9. Was kennzeichnet Märkte? Was wird unter Anspruchsgruppen verstanden und welche Interessen verfolgen sie?

Die Maximax-Regel wendet sich an Entscheidungsträger mit positiver Risikoneigung: empfohlen wird die Alternative mit dem höchstmöglichen Ergebniswert (A3 = 240). Die Hurwicz-Regel (Pessimismus-Optimismus-Regel) lässt Raum für die Berücksichtigung subjektiver Risikoeinstellung. -N. 60 100 80 210 180 240 90 116 112 50 80 100 .. 4 Regeln zur Entscheidung bei Unsicherheit (Wöhe 2013) Bedauernsmatrix .. 5 Bedauernsmatrix nach der Savage-Niehans-Regel (Wöhe 2013) A1 A2 A3 U1 0 80 100 U2 50 0 10 Maximales Risiko U3 30 60 0 50 80 100 rameter λ ein.

Der Ergebnisraum wird auch als Ergebnismatrix bezeichnet. Die in der Ergebnismatrix aufgeführten Ergebnisbeiträge e ergeben sich aus der Zielsetzung des Entscheidungsträgers . Ein Beispiel soll die Zusammenhänge verdeutlichen (Wöhe 2013): ein Entscheidungsträger hat die Auswahl zwischen drei Handlungsalternativen (A1–A3), zum Beispiel dem Absatz verschiedener Produkte, von denen er aber lediglich eine Handlung ausführen kann. Unter Berücksichtigung der Unterlassungsalternative A4 – also der Möglichkeit nichts zu tun – stehen somit insgesamt vier Alternativen zur Verfügung.

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